Dieses Werk in Mischtechnik ist ein Lambda-C-Print auf Dibond. Es wird fertig zum Aufhängen geliefert und verbindet Maltechniken und Fotokunst zu einem fotoimpressionistischen Stil.
Ein surrealer Dialog zwischen Wirklichkeit und Illusion. Eine zentrale Figur sitzt in meditativer Haltung. Sie trägt eine blasse Maske. Der Mann stützt sein Gesicht in die Hände, eine Geste innerer Besinnung. Er schwebt über einer dunklen Plattform. Hinter ihm erhebt sich ein riesiges Porträt. Eine Frau blickt durchdringend aus dem Hintergrund. Ihre Anwesenheit verleiht der Szene zusätzliches psychologisches Gewicht.
Die Komposition spielt mit Maßstab und Präsenz. Links steht eine Silhouette im Schatten. Darunter liegt eine weitere dunkle Gestalt bäuchlings. Diese Silhouetten kontrastieren mit dem ausgearbeiteten Körper des Mannes im Zentrum.
Die Szene erkundet die Kluft zwischen öffentlicher Fassade und privater Unruhe. Sie fängt die Spannung menschlichen Daseins ein. Vielfalt und Unvollkommenheit verschmelzen in einer fantastischen Landschaft. Jedes Element hinterfragt das Wesen der Identität. Der Blick der Figur im Hintergrund verankert die traumartige Leere. Das Werk endet mit einem scharfen Fokus auf die Begegnung von Haut, Schatten und Licht.