„Ein Stück Magie“ ist ein originales Ölgemälde (30 × 40 × 1,5 Zoll) mit zwei Kleibern in einer Ecke eines Wildblumenfeldes im Morgengrauen. Stilistisch verbindet es Jugendstil, Halbabstraktion und traditionelle Elemente. Angeregt wurde es dadurch, dass ich vor Kurzem zum ersten Mal einen dieser kleinen Vögel an einem Baumstamm entdeckte. Kleiber sind kleine, scheue und sehr liebenswerte Vögel, wegen ihrer geringen Größe aber nicht leicht zu entdecken. Der Hintergrund dieses Gemäldes ist rosa, fliederfarben, hellblau, goldgelb und weiß. Damit versuche ich, die Sonne anzudeuten, die im Mai bei Tagesanbruch durch das Gewirr einer Blumenwiese scheint. Auf meinen Spaziergängen beobachte ich die Landschaft um mich herum, strebe aber keine botanische Genauigkeit an. Stattdessen male ich den Eindruck, den etwas Gesehenes in meiner Erinnerung hinterlassen hat und den ich teilen möchte. Deshalb sind die Vögel recht realistisch dargestellt, ihre kleine Feldecke hingegen nur angedeutet: So fällt es mir leichter, ihr Gefühl zu vermitteln. Gemälde sind kleine Welten, in denen Kunstschaffende zeigen, was sie an der Welt schön oder hässlich finden. Ich konzentriere mich lieber auf ihre Schönheit als auf das Hässliche und liebe es, wie die Natur unablässig solche kleinen, schönen Szenen inszeniert – zugänglich für alle, die sich die Mühe machen, hinauszugehen und hinzusehen. Auf Leinwand mit tiefem Keilrahmen, weiße Kanten, kein Rahmen erforderlich, fertig zum Aufhängen.