„April-Echos“ ist ein großes zeitgenössisches Landschaftsgemälde in Öl mit einem grünen Waldmotiv: Durch die Bäume entlang eines Waldwegs ist ein entfernter See zu sehen. Das Bild besteht überwiegend aus leuchtenden Grüntönen, von Gelbgrün bis hin zu dunklem Viridian, Violett und Blau. Junge und alte Bäume tragen das kräftige, lebendige Grün des englischen Frühlings. Angeregt wurde das Gemälde von einem Spaziergang um den Ardingly-Stausee in Sussex. Waldwege sind für mich eine beständige Inspirationsquelle, weil man nie weiß, wohin sie führen und was hinter dem nächsten Feld, dem nächsten Waldstück oder dem nächsten Zaunübertritt liegt. Das ist aufregend, und oft begegnet man Hirschen, Vögeln und anderen Waldtieren, die das Erlebnis bereichern. Für dieses Gemälde habe ich die Ränder verschwommen und unscharf gehalten und die Farbe zur Mitte hin immer dicker aufgetragen. Am dicksten ist das Weiß des durchscheinenden Sees. So entsteht der räumliche Eindruck, selbst zwischen den Bäumen, am Fingerhut und anderen Waldblumen vorbei den Weg entlangzugehen. Ich widme dieses Bild allen, die darauf warten, dass der graue Winter endlich wieder dem Frühling weicht. Auf Leinwand mit tiefem Keilrahmen gemalt, weiße Kanten, fertig zum Aufhängen, kein Rahmen erforderlich. Video:
https://youtu.be/3wWrVzpRzxI