„Zwischen den Welten“ ist ein großes Ölgemälde im Jugendstil (48 × 48 × 1,5 Zoll), das einen Hirsch und drei weitere Hirsche in einem Wald voller Hasenglöckchen in Sussex zeigt, mit einem See und Bäumen im Hintergrund. Die Inspiration kam von zahlreichen Spaziergängen durch Frühlingswälder, in denen ich viele Hirsche entdeckte – besonders im englischen April und Mai. Es heißt „Zwischen den Welten“, weil Hirsche mir manchmal zwischen der physischen und der materiellen Welt zu stehen scheinen. Links auf einer Waldlichtung steht eine Gruppe weißer Hirsche mit einem männlichen Hirsch, die abwechselnd aufzutauchen und zu verschwinden scheinen. Die Farben greifen die Hasenglöckchen und andere Waldblumen auf, die Bäume sind frühlingshaft leuchtend grün. Rechts liegt ein See auf der Lichtung, und dahinter ist ein weiterer Weg durch den Wald angedeutet. Ich wollte die flüchtige Natur der Hirsche und der Hasenglöckchenzeit einfangen. In einem Moment stehen die Hirsche da und beobachten uns, im nächsten blitzt ihr weißes Hinterteil auf und sie verschwinden. Ich liebe es, den Wechsel der Jahreszeiten in englischen Wäldern zu sehen, und halte besonders gern einen flüchtigen Eindruck des Aprils fest. Diese sehr große Leinwand benötigt keinen Rahmen. Die Kanten sind weiß, und das Bild ist fertig zum Aufhängen.