„Lied des August“ ist ein sehr großes Ölgemälde von 72 × 48 × 2 Zoll mit einer magischen Sommerlandschaft, Vögeln und Blumen an einem See. Aus der Entfernung entfaltet es starke Wirkung: Es ist eines jener Bilder, in die man hineingehen zu können glaubt. Die Ränder bestehen aus Grün-, Violett- und Blauschichten wie überlagerten Blättern und Blattwerk. Durch sie sieht man einen glitzernden See und ferne Bäume. Rechts stehen zwei weiße Reiher, die in die Landschaft eingewoben sind oder vielleicht sogar von ihr geformt werden. Im Vordergrund wachsen zahlreiche leuchtend farbige Wildblumen, hinter und zwischen ihnen funkelt das Wasser des grünen Sees. Viele verschiedene übereinandergelegte Farbschichten bilden das Gemälde. Obwohl klar erkennbar ist, was es zeigt, bleibt der Stil abstrakt und zeitgenössisch. Inspiriert wurde es von vielen Spaziergängen dieses Sommers um die in Sussex verbreiteten Mühlenteiche und Angelseen. Zugleich verweist es auf Monets riesige Seerosen-Wandbilder, die aus der Nähe ähnlich schwer zu erfassen, aus der Ferne aber klar sind und den Wunsch wecken, dort zu sein. Ich wollte den Eindruck eines sonnigen Augusttages schaffen, den ich für immer behalten kann. Auf Leinwand auf tiefem Keilrahmen gemalt, daher kein Rahmen erforderlich. Die Seiten sind passend zum Bild dunkelgrün.
https://youtu.be/J6HpKxYzTKI