Großes zeitgenössisches Landschaftsgemälde (36 × 48 × 1,5 Zoll) mit zwei Hirschen in einem verschneiten Birkenwald. Es ist in einem halbabstrakten Jugendstil gemalt; die realistischen Hirsche stehen im Kontrast zur abstrakten Landschaft. Die Bäume orientieren sich lose an Espen oder Birken, und die Perspektive ist so angelegt, dass beide Hirsche ihren eigenen Weg in den Wald zu haben scheinen. Sie sind beinahe spiegelbildlich zueinander angeordnet, weil das für mich ausgewogen wirkt. Stellenweise ist die Farbe sehr dick aufgetragen; bei genauem Hinsehen lassen sich Muster im Schnee erkennen. Inspiriert wurde das Bild von einem Besuch im British Wildlife Centre in Surrey, wo es Gruppen von Rehen und Rothirschen gibt, darunter einen weißen Hirsch. Hirsche wirken auf mich immer bezaubernd und ätherisch, im Winter noch mehr, weil sie sich vor dem makellosen weißen Schnee leichter als sonst entdecken lassen. Dennoch können sie im Nu verschwinden und bewahren so ihr Geheimnis. Auf Leinwand mit tiefem Keilrahmen gemalt, weiße Kanten, kein Rahmen erforderlich.